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Haus mit rund 300-jähriger Vergangenheit

Bevor der Hirschen im Jahr 2000 durch die drei Neowirte Mathias Letter, Geni Rickenbacher und Rolf Steiner übernommen wurde, konnte das Haus bereits auf eine reiche Geschichte zurückblicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Liegenschaft in einer Gült (Schuldschein) eines Markus Anton Fassbind aus dem Jahre 1721. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass das Gebäude bereits einige Jahre früher gebaut worden ist.

Zuerst „Restaurant Laimer“
Bis 1904 wurde die Gastwirtschaft durch den Uhrmacher Alois Laimer-Gwerder (1833 – 1920) unter dem Namen „Restaurant Laimer“ betrieben. Im Jahr darauf ging die Liegenschaft an den neuen Eigentümer, Dackdecker Anton Krummenacher-Ott über, der gleichzeitig auch eine Namensänderung vornahm: Hirschen.

Die heutige Eigentümer-Familie Elmiger-Zahner geht in vierter Generation auf diesen Anton Krummenacher-Ott zurück. Sie war es denn auch, die in den Nachkriegsjahren das Restaurant durch Gästezimmer erweiterte. Bis 1941 war das Gasthaus Hirschen zudem das Zuhause des ersten Taxiunternehmens samt Autogarage in Schwyz, betrieben durch Karl und Marie Kappeler-Krummenacher. Nach dem frühen Tod ihres Ehegatten Karl 1941 führte die legendäre Marie Kappeler-Krummenacher mit ihren Töchtern den Betrieb alleine zu beachtlichem Ruf. Eine Kegelbahn im Obergeschoss des heutigen Seitentrakts war bis 1965 in Betrieb, bis auch dieser Teil zu Hotelzimmern umgebaut wurde. Das Restaurant samt Küche wurde in den Jahren 1958/59 modernisiert und war unter anderem bis Ende der Neunziger Jahre Durchführungsort für die kantonalen Wirtekurse.